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Muster Bewerbung

Deckblatt – Bewerbung

So gestalten Sie das Deckblatt:

Das Deckblatt ist die erste Seite der Bewerbungsmappe. Es ist eine sehr gute Möglichkeit, sich von anderen Bewerbern optisch abzuheben. Beim Deckblatt können Sie durch Kreativität punkten. Folgende Gestaltungsmöglichkeiten sind beim Deckblatt möglich:

 

  • Überschrift
  • Lichtbild, Kontaktdaten
  • Silhouette des Firmengebäudes, bei dem Sie sich bewerben
  • Aufstellung der Anlagen (Inhaltsverzeichnis)
  • Zum Beruf passendes Zitat

 

Bei der Gestaltung des Deckblatts sollte allerdings immer bedacht werden, dass hier weniger oft mehr ist. Ein gezielt und durchdacht gestaltetes Layout ist aussagekräftiger, als ein Deckblatt, das vollgepackt ist mit Informationen und unübersichtlich wirkt.


Das Deckblatt für eine Bewerbung kann einen idealen Einstieg in eine erfolgreiche Bewerbung ermöglichen. Sinnvolle Informationen, die auf einem Deckblatt stehen können, sind:

 

  • Überschrift „Bewerbung“
  • Adresse des Bewerbers
  • Berufsbezeichnung, Bezeichnung der ausgeschriebenen Stelle
  • Quelle der Stellenanzeige
  • Vorschau auf die beigefügten Anlagen

 

 

Das Deckblatt kann in der Form des tabellarischen Lebenslaufs erstellt werden, oder als klassisches Deckblatt, das den Text im Zentrum hat. Bei einem tabellarischen Layout sollten Sie darauf achten, dass sich dieses Layout später auch im tabellarischen Lebenslauf wiederfindet. Schon mit dem Deckblatt beginnt die einheitliche Optik. Ihre Bewerbung muss „aus einem Guss“ sein, um Ihre Fähigkeiten und Kompetenzen perfekt nach Außen zu transportieren.

 

Checkliste für Ihre Bewerbung

Checkliste Bewerbung:

Wenn Sie mit der Bewerbung um einen Arbeitsplatz beginnen, sollten Sie folgende Punkte in jedem Fall beachten:

Für die Bewerbungsmappe:

  • Sind alle Zeugnisse vorhanden?
  • Ist der tabellarische Lebenslauf mit aktuellem Datum / Unterschrift versehen?
  • Gibt es ein aktuelles Bewerbungsfoto?
  • Welche Gestaltung wurde beim Deckblatt verwenden?

Zum Thema Unternehmen / Qualifikation:

  • Besitze ich alle gesuchten Qualifikationen?
  • Wurden Informationen zum Unternehmen gesammelt?
  • Welche zusätzlichen Qualifikationen sind vorhanden?
  • Können sämtliche Qualifikationen anhand von Zeugnissen nachgewiesen werden?


Zum Bewerbungsanschreiben:

  • Empfänger- und Absenderadressen vollständig und korrekt platziert?
  • Aktuelles Datum
  • Ist der Gesprächspartner bekannt?
  • Genaue Formulierung des Betreffs?
  • Persönliche Anrede des Ansprechpartners?
  • Kurze, prägnante Formulierung des Brieftextes?
  • Ist die Unterschrift vorhanden?
  • Sind Anlagen angegeben?
  • Stimmt das Porto?

Verhalten beim Bewerbungsgespräch

Auch für das Verhalten während des Bewerbungsgesprächs gibt es klare Regeln, die über Erfolg oder Misserfolg eines solchen Interviews entscheiden können. Die nonverbale Kommunikation sowie gute Manieren sind ein wichtiger Indikator für den Personalchef. Daher sollten Sie folgende Regeln auf jeden Fall einhalten:

  1. Pünktlich erscheinen
    Sie sollten weder viel zu früh noch minimal zu spät zum Vorstellungsgespräch kommen. Die „akademische Viertelstunde“ gilt nicht für diesen wichtigen Termin. Zumal Ihre Pünktlichkeit auch auf Ihre Einstellung zur Arbeit schließen lässt.
  2. Begrüßung
    Begrüßen Sie Ihren Gesprächspartner in jedem Fall mit einem Lächeln und einem freundlichen Händedruck. Stehen Sie dabei aufrecht und wenden Sie sich dem Gesprächspartner zu.
  3. Persönliche Anrede
    Merken Sie sich in jedem Fall den Namen des Gesprächspartners. Nennen Sie den Namen immer wieder während des Gesprächs.
  4. Kommunikationsregeln einhalten
    Der Personalchef beginnt mit dem Gespräch. Sie sollten aufmerksam zuhören und ihm in keinem Fall ins Wort fallen. Wenn Sie antworten, nehmen Sie sich ruhig Zeit für die Antwort. Sprechen Sie sicher, ruhig und deutlich.
  1. Nonverbale Kommunikation
    Die nonverbale Kommunikation verrät sehr viel über den Gesprächspartner. Die Art, wie die Hände bewegt werden, ob Augenkontakt hergestellt und gehalten wird und auch die Sitzposition sind Indikatoren für das Verhalten eines Menschen. Dies gilt vor allem auch in der Extremsituation Vorstellungsgespräch.


    Versuchen Sie daher, so offen wie möglich auf Ihren Gesprächspartner zuzugehen. Sitzen Sie aufrecht und lächeln Sie. Versuchen Sie, Ihren Worten mit passenden Gesten mehr Kraft zu verleihen. Auch der Klang Ihrer Sprache verrät dem Personalchef viel. Daher sollten Sie ruhig und leise und vor allem sehr deutlich und langsam reden.

Auf jeden Fall sollten Sie eine vollständige Bewerbungsmappe mit sich führen, wenn Sie zu einem Bewerbungsgespräch gehen. Als kleiner Test ist es oft üblich, dass der Personalchef Ihre Unterlagen „nicht zur Hand“ hat. Ein Pluspunkt, wenn Sie dann aushelfen können. Sie zeigen damit Motivation und vor allem Weitsicht.

Wenn Sie sich unsicher fühlen, wie Sie auf andere Menschen wirken, können Sie das Vorstellungsgespräch üben und hinterher bewerten lassen. Oftmals bemerken andere Menschen Schwächen rechtzeitig, die man selbst an sich nicht wahrnimmt.

Telefoninterview

Das Telefoninterview:

Viele Bewerbungsgespräche werden heute nicht mehr vor Ort im Büro der Personalabteilung durchgeführt, sondern am Telefon. Vor allem, wenn es sich um einen Arbeitsplatz handelt, bei dem die Fähigkeit der freien Rede am Telefon besonders wichtig ist. Das Telefoninterview wird terminlich ebenso vereinbart wie das persönliche Bewerbungsgespräch. Es ist also wichtig, sich auf diesen Termin auch inhaltlich genauso gründlich vorzubereiten.

Das Telefoninterview bedarf einer besonderen Vorbereitung, denn Sie haben nur Ihre Stimme und die Aussagekraft Ihrer Wörter, um hier zu punkten. Gestik, Mimik und Erscheinungsbild spielen bei dieser Art des Bewerbungsgesprächs keine Rolle. Für die Bedeutung des Interviews im Bewerbungsverfahren spielt dies jedoch keine Rolle.

Ein Telefoninterview ist nicht mit „Small Talk“ zu verwechseln, es handelt sich um ein ernsthaftes Bewerbungsgespräch. Daher sind folgende Punkte zu beachten:

  • Gerade Sitzhaltung
  • Lächeln
  • Konzentration auf Unterlagen
  • Ruhige Atmosphäre
  • Aktives Zuhören
  • Unangenehme Pausen vermeiden.

Die Sitzhaltung und auch das Lächeln verändern Ihre Stimme merklich. Ihre Stimme klingt anders, wenn Sie gebeugt sitzen und auch das Lächeln kann man am Klang Ihrer Stimme erkennen. Die ruhige Atmosphäre hilft Ihnen dabei, sich in die Situation des Telefoninterviews einzufinden. Konzentrieren Sie sich auf die Bewerbungsunterlagen.


Unter aktivem Zuhören versteht man, dass der Gesprächspartner am Telefon ein Feedback bekommt, dass ihm konzentriert zugehört wird. Ihnen erleichtert das Zuhören das Finden von Antworten und Sie bekommen schneller eine Verbindung zum Gesprächspartner am Telefon.

Tipp:

Sehen Sie beim Telefonieren auf den Namen Ihres Gesprächspartners. So entsteht für Sie der Eindruck, Sie sprächen mit dem Partner persönlich und haben so zudem auch immer den Namen parat. Oft kann es auch helfen, wenn man die Kleidung dem Anlass anpasst, ähnlich dem persönlichen Gesprächstermin im Unternehmen.

Folgende Punkte sollten Sie bei einem Telefoninterview beachten:

  • Terminänderung vereinbaren, wenn der Zeitpunkt ungünstig ist.
  • Gut und genau vorbereiten.
  • Fragen formulieren.
  • Gesprächspartner immer ausreden lassen, niemals unterbrechen.
  • Nicht nach dem Gehalt fragen.
  • Bewerbungsunterlagen nach möglichen Lücken durchsuchen und diese erklären können.

Fragen Bewerbungsgespräch

Fragen in einem Bewerbungsgespräch:

Es gibt in jedem Bewerbungsgespräch Fragen, die Ihnen immer wieder begegnen. Diese sollten neben Ihrer fachlichen Qualifikation auch Einblick in ihre sozialen Kompetenzen geben. Auch Ihre Zukunftsplanung und Ihre Motivation sind meist Ziele der Fragen in Bewerbungsgesprächen.

Typische Fragen zu den Themen Zukunftsplanung und Motivation, die Sie schlüssig und ehrlich beantworten sollten:

  • Gründe für die Berufswahl
  • Fragen zur beruflichen Zukunft
  • Fragen zur Firma
  • Fragen zur Motivation
  • Gründe, warum gerade Sie eingestellt werden sollten.

Wichtig ist jedoch, dass ein Bewerbungsgespräch nicht ausschließlich daraus besteht, dass der Personalchef Fragen an Sie richtet. Es ist durchaus angebracht, ebenfalls Fragen zu stellen. Oftmals ist dies auch Bestandteil des Gesprächs, aus dem der Personalchef viele Informationen über Ihre Persönlichkeit herauslesen kann.

  • Nicht nach Gehalt oder Vergünstigungen fragen.
  • Thematische Fragen zum Betrieb und Arbeitsbereich stellen.
  • Fragen stellen, die sich aus der Information über das Unternehmen ergeben.
  • Offene Fragen erleichtern den Dialog mit dem Gesprächspartner.


Um sich auf diesen Teil des Bewerbungsgesprächs vorzubereiten, können Sie sich die Fragen vorher genau überlegen und auch notieren. Die besondere Situation eines Bewerbungsgesprächs ist nicht zu unterschätzen und man läuft sehr schnell Gefahr, keine Fragen zu finden. Besonders auf diese Fragen sollten Sie sich vorbereiten.

Bewerbungsgespräch

Das Bewerbungsgespräch:

Wenn Sie zum Bewerbungsgespräch eingeladen werden, haben Sie die erste Hürde bereits genommen. Ihre schriftlichen Unterlagen haben in Ihrem zukünftigen Arbeitgeber das Interesse geweckt, Sie in einem persönlichen Gespräch näher kennenzulernen. Das Bewerbungsgespräch ist daher eine gute Möglichkeit, den positiven Eindruck der Bewerbungsmappe zu verstärken und sich selbst vor dem Gesprächspartner zu vermarkten.

Im Bewerbungsgespräch sollten Sie sich immer vor Augen halten, dass Sie den ersten Eindruck nicht wiederholen können. Die ersten Sekunden entscheiden über Sympathie und Antipathie. Der erste Eindruck wird gebildet durch das Auftreten, die Kleidung und die sogenannte nonverbale Kommunikation.

Wichtige Regel für das erste Gespräch:

  • Kleiden Sie sich geschmackvoll. In salopper Kleidung in einer Bank zu erscheinen ist ebenso unpassend, wie im Anzug mit Krawatte auf einer Baustelle.
  • Blicken Sie Ihrem Gesprächspartner bei der Begrüßung in die Augen.
  • Achten Sie auf Ihre Körperhaltung während des Gehens und Stehens (ein gesenkter Blick verrät Unsicherheit).
  • Der Händedruck darf nicht zu schwach bzw. nicht zu stark ausfallen.
  • Lächeln Sie ihren Gesprächspartner an!
  • Hören Sie aktiv zu!


Beim Bewerbungsgespräch werden die Angaben aus Ihrem Lebenslauf und zu Ihren Qualifikationsnachweisen besprochen. Je ehrlicher daher eine Bewerbung verfasst wurde, umso einfacher ist es, diese Fragen zu beantworten. Zudem werden auch Fragen gestellt, die den Bewerber zu den Themen Teamarbeit, soziale Kompetenz, Arbeitsauffassung und Loyalität prüfen.


Folgende Fragen müssen Sie in einem Bewerbungsgespräch nicht beantworten:

  • Fragen zur Familienplanung
  • Fragen zu Parteizugehörigkeit
  • Fragen zur Gewerkschaftsangehörigkeit
  • Fragen zur Konfession (soweit für den Arbeitsplatz nicht relevant)
  • Fragen zur finanziellen Situation, z. B. nach Vermögen

Folgende Fragen sollten Sie in einem Bewerbungsgespräch beantworten:

  • Fragen zu Haftstrafen
  • Fragen zu Schulden
  • Fragen zu Lücken im Lebenslauf
  • Fragen zu Wettbewerbsverboten
  • Fragen zu Wehr- oder Zivildienst
  • Zeugnisnoten
  • Fragen über eventuelle Lohnpfändungen oder Behinderungen.

Nicht immer sind die Fragen leicht in ihrer Relevanz für den Arbeitsplatz zu erkennen. Es lohnt sich jedoch, sich genau auf diese Fragen vorzubereiten. Dazu gehört auch, sich vor einem Spiegel selbst zu beobachten und an der Körperhaltung und der Körpersprache zu arbeiten. Bei großer Unsicherheit kann man ein Bewerbungsgespräch auch als Rollenspiel üben.

Muster für eine Bewerbungen

Muster für Bewerbungen – Geben Sie der Bewerbung eine gute Form!

Die Bewerbung um einen Arbeitsplatz sollte eine festgelegte Form haben. Die Einheitlichkeit jeder einzelnen Bewerbung schafft Übersichtlichkeit und spart wertvolle Zeit. Die Zeugnisse sollten immer die gleiche Reihenfolge haben. Beim Lebenslauf sollten nur wichtige Daten und das aktuelle Datum aktualisiert werden. Experimentieren Sie nicht unnötig mit der Form und dem Layout Ihrer Bewerbung!

Das Anschreiben einer Bewerbung wird entsprechend der Form angelegt, die in der DIN 5008 festgeschrieben ist. Hier sind Abstand und Aufbau eines geschäftlichen Anschreibens festgelegt. Ihr Anschreiben sollte daher folgende Bestandteile besitzen:

  • Eigene Anschrift
  • Anschrift des Empfängers
  • Aktuelles Datum in der Form Ort, Datum
  • Betreff
  • Anrede
  • Brieftext
  • Schlussformel
  • Unterschrift
  • Anlagen


Sie können Ihre eigene Anschrift in die Kopfzeile eines Word-Dokumentes einfügen, somit hat dieser Bestandteil einen festen, gut strukturierten Platz. Alternativ kann die eigene Anschrift auch oberhalb der Empfängeradresse platziert werden, jedoch mit ausreichendem Abstand zu dieser Anschrift. Die Adresse des Empfängers wird in folgender Form aufgebaut:

Name des Unternehmens

Name des Ansprechpartners

Abteilung

Straße

PLZ Ort

Das Datum wird generell rechtsbündig gesetzt und hat die Form Wohnort, den XX.Monat.XXXX

Bei der Betreffzeile ist es nicht mehr notwendig, das Kürzel Betr. vor den Text zu setzen. Der Betreff wird durch die Markierung fett hervorgehoben.

Die Anrede kann zwei Formen haben:

  1. Sehr geehrte Damen und Herren
  2. Sehr geehrter Herr XY / Sehr geehrte Frau XY

Entsprechend ist dann auch die Schlussformel zu formulieren:

  • Mit freundlichen Grüßen, wenn die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ lautet
  • Mit freundlichem Gruß, wenn es sich um eine persönliche Anrede an eine Person handelt

Die Angabe, dass noch Anlagen folgen, beendet dann das Anschreiben.

Initiativbewerbung

Die Initiativbewerbung:

Obwohl dies mit sehr viel Aufwand verbunden ist, kann sie langfristig zum Erfolg führen. Unter Initiativbewerbung versteht man das unaufgefordert Zusenden von Bewerbungen an verschiedene Firmen, auch wenn diese derzeit kein passendes Stellenangebot ausgeschrieben haben.

Die Vorteile einer Initiativbewerbung liegen auf der Hand:

  • Kaum / keine Mitbewerber, da es keine ausgeschriebene Posten gibt
  • Demonstration von Engagement und Eigeninitiative
  • Bekanntmachen der eigenen Fähigkeiten
  • Herausstellen von spezifischen Kenntnissen

Bevor Sie eine Initiativbewerbung erstellen, sollten Sie sich in jedem Fall über das jeweilige Unternehmen genau informieren. So sind Sie in der Lage, die Formulierungen und das Hinweisen auf spezielle Kenntnisse fürjedes Unternehmen individuell darzustellen. Initiatives Bewerben ist eine besondere Form des Selbstmarketing bei der Stellensuche, denn Sie müssen erreichen, dass Ihre Bewerbung im Gedächtnis des Personalchefs haften bleibt. Nur dann hat Ihre Bewerbung die Chance bei einem späteren Personalbedarf auch berücksichtigt zu werden.


Folgende Informationen sollten in einer Initiativbewerbung unbedingt vorhanden sein:

  • Vorstellung der eigenen Person
  • Grund für die Bewerbung z.B. Wechsel des Arbeitgebers oder des Wohnorts oder Arbeitsaufnahme, z.B. nach Berufsabschluß oder Arbeitslosigkeit unter Angabe des jeweiligen Grundes.
  • Grund für die Wahl des Unternehmens
  • Zusammenhang zwischen Unternehmen und eigenen Fähigkeiten herstellen (Herstellen eines Zusammenhangs zwischen eigenen Fähigkeiten und dem Unternehmen)
  • Genaue Bezeichnung der gesuchten Stelle im Unternehmen
  • Beleg der Qualifikation durch vollständige Bewerbungsmappe

Alternativ kann die Initiativbewerbung auch in Form einer Kurzbewerbung verfasst sein, die ausschließlich aus Anschreiben und Lebenslauf besteht. Hier sind vor allem die Formulierung des Anschreibens und die Vollständigkeit des Lebenslaufs wichtig.  Auch wenn man sich die Unternehmen selber zusammengesucht hat, sollte eine solche Initiativbewerbung so abgefasst sein, dass sie den Eindruck einer, exklusiv für dieses Unternehmen verfasst worden zu sein.

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