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Zum Thema Mobbing

Zum Thema Mobbing!
Das Thema Mobbing zu Gast bei Stromberg!

Muster Bewerbung

Deckblatt – Bewerbung

So gestalten Sie das Deckblatt:

Das Deckblatt ist die erste Seite der Bewerbungsmappe. Es ist eine sehr gute Möglichkeit, sich von anderen Bewerbern optisch abzuheben. Beim Deckblatt können Sie durch Kreativität punkten. Folgende Gestaltungsmöglichkeiten sind beim Deckblatt möglich:

 

  • Überschrift
  • Lichtbild, Kontaktdaten
  • Silhouette des Firmengebäudes, bei dem Sie sich bewerben
  • Aufstellung der Anlagen (Inhaltsverzeichnis)
  • Zum Beruf passendes Zitat

 

Bei der Gestaltung des Deckblatts sollte allerdings immer bedacht werden, dass hier weniger oft mehr ist. Ein gezielt und durchdacht gestaltetes Layout ist aussagekräftiger, als ein Deckblatt, das vollgepackt ist mit Informationen und unübersichtlich wirkt.


Das Deckblatt für eine Bewerbung kann einen idealen Einstieg in eine erfolgreiche Bewerbung ermöglichen. Sinnvolle Informationen, die auf einem Deckblatt stehen können, sind:

 

  • Überschrift „Bewerbung“
  • Adresse des Bewerbers
  • Berufsbezeichnung, Bezeichnung der ausgeschriebenen Stelle
  • Quelle der Stellenanzeige
  • Vorschau auf die beigefügten Anlagen

 

 

Das Deckblatt kann in der Form des tabellarischen Lebenslaufs erstellt werden, oder als klassisches Deckblatt, das den Text im Zentrum hat. Bei einem tabellarischen Layout sollten Sie darauf achten, dass sich dieses Layout später auch im tabellarischen Lebenslauf wiederfindet. Schon mit dem Deckblatt beginnt die einheitliche Optik. Ihre Bewerbung muss „aus einem Guss“ sein, um Ihre Fähigkeiten und Kompetenzen perfekt nach Außen zu transportieren.

 

Initiativbewerbung

Die Initiativbewerbung:

Obwohl dies mit sehr viel Aufwand verbunden ist, kann sie langfristig zum Erfolg führen. Unter Initiativbewerbung versteht man das unaufgefordert Zusenden von Bewerbungen an verschiedene Firmen, auch wenn diese derzeit kein passendes Stellenangebot ausgeschrieben haben.

Die Vorteile einer Initiativbewerbung liegen auf der Hand:

  • Kaum / keine Mitbewerber, da es keine ausgeschriebene Posten gibt
  • Demonstration von Engagement und Eigeninitiative
  • Bekanntmachen der eigenen Fähigkeiten
  • Herausstellen von spezifischen Kenntnissen

Bevor Sie eine Initiativbewerbung erstellen, sollten Sie sich in jedem Fall über das jeweilige Unternehmen genau informieren. So sind Sie in der Lage, die Formulierungen und das Hinweisen auf spezielle Kenntnisse fürjedes Unternehmen individuell darzustellen. Initiatives Bewerben ist eine besondere Form des Selbstmarketing bei der Stellensuche, denn Sie müssen erreichen, dass Ihre Bewerbung im Gedächtnis des Personalchefs haften bleibt. Nur dann hat Ihre Bewerbung die Chance bei einem späteren Personalbedarf auch berücksichtigt zu werden.


Folgende Informationen sollten in einer Initiativbewerbung unbedingt vorhanden sein:

  • Vorstellung der eigenen Person
  • Grund für die Bewerbung z.B. Wechsel des Arbeitgebers oder des Wohnorts oder Arbeitsaufnahme, z.B. nach Berufsabschluß oder Arbeitslosigkeit unter Angabe des jeweiligen Grundes.
  • Grund für die Wahl des Unternehmens
  • Zusammenhang zwischen Unternehmen und eigenen Fähigkeiten herstellen (Herstellen eines Zusammenhangs zwischen eigenen Fähigkeiten und dem Unternehmen)
  • Genaue Bezeichnung der gesuchten Stelle im Unternehmen
  • Beleg der Qualifikation durch vollständige Bewerbungsmappe

Alternativ kann die Initiativbewerbung auch in Form einer Kurzbewerbung verfasst sein, die ausschließlich aus Anschreiben und Lebenslauf besteht. Hier sind vor allem die Formulierung des Anschreibens und die Vollständigkeit des Lebenslaufs wichtig.  Auch wenn man sich die Unternehmen selber zusammengesucht hat, sollte eine solche Initiativbewerbung so abgefasst sein, dass sie den Eindruck einer, exklusiv für dieses Unternehmen verfasst worden zu sein.

Bewerbung per eMail

Bewerbung per eMail – so funktioniert’s!

Viele Unternehmen bieten heute die Möglichkeit, eine Bewerbung per Mail zu senden. Bei der Bewerbung per eMail gelten prinzipiell die gleichen Voraussetzungen, wie für die klassische Form der Bewerbung.

Die eMail selbst muss in einer einwandfreien Form erstellt werden. Hierzu gehört, dass das Anschreiben genauso behandelt wird, als handele es sich um ein klassisches Bewerbungsanschreiben. Die korrekte Anrede gehört ebenso dazu, wie die grammatikalisch einwandfreie Formulierung des Textes selbst. Einzig die Anlagen und der Betreff werden an anderer Stelle untergebracht. Da die Anlagen für den Empfänger einer eMail klar ersichtlich sind, brauchen sie nicht noch einmal am Ende der eMail aufgeführt zu werden.

Verzichten Sie auf auffällige Briefpapiere oder Statonaries – eine Bewerbung um eine Stelle ist auch bei einer eMail-Bewerbung seriös durchzuführen und nicht mit privaten Mails zu vergleichen. Bitte darauf achten, dass es sich um eine korrekte Absenderadresse handelt. Am  Sinnvollsten ist hier die Form vorname.nachname@xy.de.


Folgende Arbeiten gehören zu einer Bewerbung per eMail:

  • Foto einscannen und in das Dokument „Lebenslauf“ einfügen;
  • Zeugnisse und Befähigungen einscannen und anfügen;
  • Die Anhänge müssen mit einem eindeutigen Titel versehen und erkennbar sein;
  • Sämtliche Unterlagen müssen auch als Bewerbungsmappe vorliegen;
  • die Anhänge werden chronologisch geordnet beigefügt;
  • der Umfang der eMail sollte 2 MB nicht überschreiten.

Eine Bewerbung per eMail hat den Vorteil, dass der zukünftige Arbeitgeber Ihre PC-Kenntnisse schon anhand der Bewerbungsart erkennen kann. Wenn Lebenslauf und Zeugnisse als PDF-Dokument angefügt werden, zeigen Sie damit Ihren professionellen Umgang mit verschiedenen Programmen. Das Bewerbungsfoto sollte in sehr guter Qualität angefügt werden. Eine Optimierung der Qualität mit einem Bildbearbeitungsprogramm stellt einen weiteren Pluspunkt dar und kann ein Vorteil gegenüber Mitbewerbern darstellen.

Die Bewerbung per eMail hat den großen Vorteil, dass Portokosten wegfallen und man den zukünftigen Arbeitgeber von seinen PC-Kenntnissen überzeugen kann. Die meisten Anhänge werden als PDF-Dokument angefügt.

Bei der Bewerbung per eMail ist zu beachten, dass dies vom Unternehmen ausdrücklich gewünscht ist. Trotzdem kann es sein, dass ein Unternehmen nachträglich die Unterlagen in Schriftform als Bewerbungsmappeanfordert. Daher sollten die Dokumente immer auch als komplette Bewerbungsmappe vorliegen.

Das Bewerbungsanschreiben

Die erste Hürde: das Bewerbungsanschreiben!

Das Anschreiben ist der erste Eindruck, den ein Personalchef von einem Bewerber erhält. Viele Bewerber scheitern schon an dieser Hürde. Niemand wird heute noch ein Bewerbungsschreiben handschriftlich verfassen. Neben der korrekten Form des Anschreibens mit Datum, Betreff und Anlage sind auch Orthografie und Formulierung wichtige Kriterien für die Bewerberauswahl. Ein Bewerbungsanschreiben mit Schreibfehlern und holprigen Formulierungen wird keinen guten Eindruck hinterlassen und kann dafür sorgen, dass der Bewerber schon vor dem Blick in Lebenslauf und Zeugnisse aussortiert wird. Für das Bewerbungsanschreiben können Sie sich an den gängigen Geschäftsbriefen der DIN 5008 orientieren – dieses legt alle wichtigen Regeln bezüglich Anschrift, Datum, Betreff und Nummerierung fest.


Das Bewerbungsanschreiben ersetzt nicht für den Lebenslauf. Es sollte überzeugend zum Ausdruck bringen, weshalb Sie sich um genau diesen Posten bewerben und welche Qualifikation Sie dazu befähigt, diesen Posten auszufüllen. Dabei ist es sinnvoll, in einem kurzen Satz einen Bezug zwischen Ihrer Qualifikation und dem Unternehmen herzustellen. Der Personalchef sollte anhand des Anschreibens Interesse bekommen, sich die Bewerbungsmappe genauer anzusehen und Sie näher kennenzulernen .

Formulieren Sie Ihr Anschreiben in jedem Fall positiv aber übertreiben Sie nicht. Je glaubwürdiger das Anschreiben, umso glaubwürdiger auch der Bewerber. Nehmen Sie die Chance wahr, die sich Ihnen mit einem überzeugenden Anschreiben bietet.

Diese Punkte sollten Sie in dem  Ansschreiben kurz ansprechen:

  • Warum Sie sich auf die Stelle bewerben (der Text sollte einen direkten Bezug zur Stellenanzeige haben)?
  • Welche Qualifikationen bringen Sie mit für diesen Posten?
  • Waren Sie in dieser Branche oder sogar auf diesen Posten bereits tätig?
  • Welche zusätzlichen Qualifikationen können Sie vorweisen, die für den Arbeitgeber von direktem Nutzen sind (auch hier Qualifikationen nennen, die über die Anforderungen für diesen Posten hinaus gehen, aber fachlichen Bezug haben)?
  • Warum sind Sie genau der richtige Bewerber für diese Stelle und für dieses Unternehmen?
  • Wie sieht Ihre berufliche Zukunftsplanung aus?

Vergessen Sie nicht, in dem Anschreiben zu Ihrer Bewerbung auch Werbung für sich selbst und für ihre berufliche Zukunft machen. Eine positive Grundeinstellung hilft, die richtigen Formulierungen zu finden. Ihr Wissen und Können, sind für das Unternehmen von großem Wert. Und genau davon müssen Sie den Personalchef schon im Anschreiben überzeugen.

Der Lebenslauf und die Zeugnisse untermauern dann Ihre Aussagen aus dem Anschreiben.

Bewerbungsratgeber – richtig bewerben

Die Bewerbung ist die Visitenkarte, die man bei einem potenziellen zukünftigen Arbeitgeber hinterlässt. Den ersten Eindruck, den ein Personalchef oder ein Vorgesetzter vom Bewerber hat, erhält er aus dem Anschreiben, dem Lebenslauf und dem Layout der Bewerbungsmappe. Viele Bewerber enden bereits hier, denn sie können mit ihrer Bewerbung kein Interesse an der eigenen Person und am fachlichen Können auf sich ziehen.

Diejenigen, die diese Hürde der Bewerbung genommen haben und zum Vorstellungsgespräch geladen werden, erwartet mit dem persönlichen Kennenlernen eine weitere Qualifikation. Wie man sich benimmt, welche Fragen beantwortet werden müssen und welche Antworten man ablehnen kann, darüber sind sich viele Bewerber nicht im Klaren. Doch auch das Auftreten, die Kleidung und die nonverbale Kommunikation sind Faktoren, die darüber entscheiden, ob man einen neuen Arbeitsplatz erhält oder nicht.

Dieser Bewerbungsguide bietet wertvolle Tipps, wie Sie sich erfolgreich bewerben. So senden Sie schon mit Ihrem Anschreiben und der Bewerbungsmappe unbewusst Signale an den Arbeitgeber. Ihr Auftreten und die Formulierung Ihrer Antworten verrät viel über Ihr späteres Verhalten am Arbeitsplatz. Wer diese Faktoren berücksichtigt, wird erfolgreicher im Bewerbungsverfahren sein. Die Bewerbung um einen Arbeitsplatz ist Selbstmarketing – Sie verkaufen sich selbst als Person an einen zukünftigen Arbeitgeber.

Um diesen Bewerbungsratgeber alltagstauglich zu gestalten, finden Sie wichtige Punkte zu den einzelnen Themen als Checkliste zusammengefasst. Die Checklisten umfassen alles, was Sie beachten müssen.

Viel Erfolg bei Ihrer nächsten Bewerbung!

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