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Job-Checkliste

Checkliste Voraussetzungen für einen Job:

Bevor Sie sich um einen neuen Arbeitsplatz bewerben, sollten Sie prüfen, ob die Voraussetzungen für eine möglichst erfolgreiche Bewerbung gegeben sind.

  • Ist die geforderte Berufsausbildung vorhanden?
  • Erfülle ich die geforderten Kenntnisse / Fähigkeiten?
  • Passt die Entfernung zum Arbeitsplatz meinen Wünschen?
  • Sagt mir die Betriebsgröße zu?
  • Welche Informationen kann ich zu dem Unternehmen sammeln?
  • Welche Aufstiegsmöglichkeiten bieten sich mir?
  • Kann ich die geforderten Anforderungen im Bereich „Hard Skills“ und „Soft Skills“ erfüllen?
  • Was sind meine Stärken und Schwächen?
  • Welche Punkte sprechen für mich als den „richtigen Bewerber“?
  • Aktuelles Fachwissen über Branche / Unternehmen vorhanden?


Kleidung Bewerbungsgespräch

Kleidung beim Bewerbungsgespräch:

Die korrekte Kleidung nimmt bei einem Bewerbungsgespräch zentrale Rollen ein. Eine unpassende Erscheinung kann sich negativ auf das Urteil des Personalchefs auswirken.

Bei der Kleidung geht es weniger darum, sich zu verkleiden, als mehr um das Herausstellen der eigenen Persönlichkeit. Aus diesem Grund sollten Sie sich in der Kleidung, die Sie zum Vorstellungsgespräch tragen in jedem Fall wohlfühlen. Doch zugleich sollten Sie unbedingt beachten, dass die Kleidung auch zur Branche passt, in der Sie sich vorstellen.


Aus diesem Grund ist es für gewerbliche Berufe nicht unbedingt notwendig, einen Anzug oder ein Kostüm zu tragen. In Büroberufen jedoch durchaus. Informieren Sie sich auf jeden Fall auch über die Unternehmensphilosophie und stimmen Sie Ihre Kleidung darauf entsprechend ab. Wer sich in einem Unternehmen mit langer Tradition bewirbt, sollte anders gekleidet sein, als wenn es sich um eine Firma mit jugendlichem und dynamischem Auftreten handelt.

Folgende Regeln sollten Sie bei der Kleidung und Ihren Accessoires in jedem Fall berücksichtigen:

  • Keine Piercings
  • das Make-up nicht zu auffällig, eher dezent
  • dezenter Schmuck
  • keine offensichtlichen Tattoos
  • der Ausschnitt nicht zu groß, nicht bauchfrei
  • passende Schuhe in gutem Zustand

Bewerbungsfoto

Das richtige Bewerbungsfoto:

Ein Foto gehört zwingend zu einer Bewerbung dazu. Aus diesem Grund sind die Wahl des Fotos und das Erscheinungsbild auf dem Foto besonders wichtig. Ihr Selbstmarketing muss daher so positiv und authentisch wie möglich sein.Ein gepflegtes Äußeres und passende Kleidung sind daher besonders wichtig. Beim Fotografen sollte man versuchen, möglichst optimistisch zu erscheinen. Denken Sie daran, dass Sie den Arbeitsplatz bestimmt bekommen und freuen Sie sich innerlich auf die Aufgaben, die vor Ihnen liegen! Auf einem Foto wird dies konzentriert vermittelt. Das bedeutet auch, dass Bilder aus Automaten ebenso ungeeignet sind, wie eigene Aufnahmen aus dem privaten Umfeld. Ein Porträtfoto mit den Maßen 65 x 45 mm sollte vom Fotografen erstellt werden. Für die Bewerbung können Farbfotos und Schwarz-Weiß-Bilder genutzt werden; wichtig ist, dass der Kontrast zwischen Hintergrund und Kleidung einen positiven Eindruck hinterlässt.

Es ist durchaus zulässig, wenn Sie das Bewerbungsfoto mit einem Farbdrucker direkt auf das Deckblatt Ihrer Bewerbung drucken. Allerdings muss der Ausdruck von sehr hoher Qualität sein. Wenn Sie das Bewerbungsfoto auf dem Lebenslauf anbringen möchten, kleben Sie dieses fest. Auf keinen Fall darf das Bild mit einer Büroklammer oder gar einer Heftklammer befestigt werden.


So gestalten Sie das Deckblatt:

Das Deckblatt ist die erste Seite der Bewerbungsmappe. Es ist eine sehr gute Möglichkeit, sich von anderen Bewerbern optisch abzuheben. Beim Deckblatt können Sie durch Kreativität punkten. Folgende Gestaltungsmöglichkeiten sind beim Deckblatt möglich:

  • Überschrift
  • Lichtbild, Kontaktdaten
  • Silhouette des Firmengebäudes, bei dem Sie sich bewerben
  • Aufstellung der Anlagen (Inhaltsverzeichnis)
  • Zum Beruf passendes Zitat

Bei der Gestaltung des Deckblatts sollte allerdings immer bedacht werden, dass hier weniger oft mehr ist. Ein gezielt und durchdacht gestaltetes Layout ist aussagekräftiger, als ein Deckblatt, das vollgepackt ist mit Informationen und unübersichtlich wirkt.

Das Deckblatt für eine Bewerbung kann einen idealen Einstieg in eine erfolgreiche Bewerbung ermöglichen. Sinnvolle Informationen, die auf einem Deckblatt stehen können, sind:

  • Überschrift „Bewerbung“
  • Adresse des Bewerbers
  • Berufsbezeichnung, Bezeichnung der ausgeschriebenen Stelle
  • Quelle der Stellenanzeige
  • Vorschau auf die beigefügten Anlagen

Das Deckblatt kann in der Form des tabellarischen Lebenslaufs erstellt werden, oder als klassisches Deckblatt, das den Text im Zentrum hat. Bei einem tabellarischen Layout sollten Sie darauf achten, dass sich dieses Layout später auch im tabellarischen Lebenslauf wiederfindet. Schon mit dem Deckblatt beginnt die einheitliche Optik. Ihre Bewerbung muss „aus einem Guss“ sein, um Ihre Fähigkeiten und Kompetenzen perfekt nach Außen zu transportieren.

Das Bewerbungsanschreiben

Die erste Hürde: das Bewerbungsanschreiben!

Das Anschreiben ist der erste Eindruck, den ein Personalchef von einem Bewerber erhält. Viele Bewerber scheitern schon an dieser Hürde. Niemand wird heute noch ein Bewerbungsschreiben handschriftlich verfassen. Neben der korrekten Form des Anschreibens mit Datum, Betreff und Anlage sind auch Orthografie und Formulierung wichtige Kriterien für die Bewerberauswahl. Ein Bewerbungsanschreiben mit Schreibfehlern und holprigen Formulierungen wird keinen guten Eindruck hinterlassen und kann dafür sorgen, dass der Bewerber schon vor dem Blick in Lebenslauf und Zeugnisse aussortiert wird. Für das Bewerbungsanschreiben können Sie sich an den gängigen Geschäftsbriefen der DIN 5008 orientieren – dieses legt alle wichtigen Regeln bezüglich Anschrift, Datum, Betreff und Nummerierung fest.


Das Bewerbungsanschreiben ersetzt nicht für den Lebenslauf. Es sollte überzeugend zum Ausdruck bringen, weshalb Sie sich um genau diesen Posten bewerben und welche Qualifikation Sie dazu befähigt, diesen Posten auszufüllen. Dabei ist es sinnvoll, in einem kurzen Satz einen Bezug zwischen Ihrer Qualifikation und dem Unternehmen herzustellen. Der Personalchef sollte anhand des Anschreibens Interesse bekommen, sich die Bewerbungsmappe genauer anzusehen und Sie näher kennenzulernen .

Formulieren Sie Ihr Anschreiben in jedem Fall positiv aber übertreiben Sie nicht. Je glaubwürdiger das Anschreiben, umso glaubwürdiger auch der Bewerber. Nehmen Sie die Chance wahr, die sich Ihnen mit einem überzeugenden Anschreiben bietet.

Diese Punkte sollten Sie in dem  Ansschreiben kurz ansprechen:

  • Warum Sie sich auf die Stelle bewerben (der Text sollte einen direkten Bezug zur Stellenanzeige haben)?
  • Welche Qualifikationen bringen Sie mit für diesen Posten?
  • Waren Sie in dieser Branche oder sogar auf diesen Posten bereits tätig?
  • Welche zusätzlichen Qualifikationen können Sie vorweisen, die für den Arbeitgeber von direktem Nutzen sind (auch hier Qualifikationen nennen, die über die Anforderungen für diesen Posten hinaus gehen, aber fachlichen Bezug haben)?
  • Warum sind Sie genau der richtige Bewerber für diese Stelle und für dieses Unternehmen?
  • Wie sieht Ihre berufliche Zukunftsplanung aus?

Vergessen Sie nicht, in dem Anschreiben zu Ihrer Bewerbung auch Werbung für sich selbst und für ihre berufliche Zukunft machen. Eine positive Grundeinstellung hilft, die richtigen Formulierungen zu finden. Ihr Wissen und Können, sind für das Unternehmen von großem Wert. Und genau davon müssen Sie den Personalchef schon im Anschreiben überzeugen.

Der Lebenslauf und die Zeugnisse untermauern dann Ihre Aussagen aus dem Anschreiben.

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