Tag Archives: Schulische und berufliche Ausbildung

Checkliste Stärken / Schwächen

Checkliste für Ihre Stärken / Schwächen:

Zu jeder Stärke / Schwäche sollten Sie Beispiele für sich finden. Am Ende der Checkliste sollten Sie notieren, welche Änderungen Sie bezüglich Ihrer Schwächen einleiten sollten.

Kenntnisse und Fähigkeiten „Hard Skills“:

  • Schulabschluss
  • Praktika
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • PC-Kenntnisse
  • Fremdsprachen
  • Berufliche Auslandsaufenthalte
  • Besondere berufliche Tätigkeiten / Erfahrungen
  • Engagement im privaten Bereich (Vereine, Organisationen, Parteien)


Persönlichkeitsmerkmale „Soft Skills“

Die sogenannten Soft Skills sind wichtige Indikatoren für einen Personalchef. Aus diesem Grund sollten Sie diese geforderten Persönlichkeitsmerkmale in einem Bewerbungsgespräch nicht nur angeben, sondern auch mit Beispielen belegen können.

  • Einfühlungsvermögen
  • Teamfähigkeit
  • Überzeugungskraft
  • Pünktlichkeit
  • Zielstrebigkeit / Engagement
  • Kontaktfreudigkeit
  • Mobilität
  • Ehrgeiz
  • Hilfsbereitschaft
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Lernbereitschaft
  • Eigeninitiative

Persönliche Ziele:

Auch die Benennung der persönlichen Ziele ist für den Personalchef von großer Bedeutung. Zum anderen hilft Ihnen diese Checkliste dabei, die richtigen Weichen für Ihre Zukunft zu stellen und sich über Ihre Wünsche und Ziele klar zu werden.

  • Pläne für die berufliche / private Zukunft
  • Mobilität
  • Gehaltsvorstellung
  • Bevorzugte Branche
  • Bevorzugte Arbeitszeit
  • Bevorzugte Betriebsgröße
  • Bevorzugte Unternehmensphilosophie / Unternehmenskultur
  • Motivation für neue Tätigkeit
  • Pläne / Ziele für Weiterbildung


Lebenslauf

Der Lebenslauf (ausführlich oder tabellarisch):

Aus Gründen der Übersichtlichkeit wird der Lebenslauf generell in einer tabellarischen Form ausgearbeitet, ein ausführlicher Lebenslauf wird von Unternehmen heute selten erwartet. Die Flut der Bewerbungen lässt es in den meisten Fällen nicht zu, dass Personalchefs sich mit langen Texten auseinandersetzen. Die Informationen im Lebenslauf müssen auf den ersten Blick ersichtlich und gut nachvollziehbar sein.

Der tabellarische Lebenslauf besteht aus folgenden Themen:

  • Persönliche Angaben
  • Schulische und berufliche Ausbildung
  • Berufliche Praxis, vorherige Arbeitgeber
  • Qualifikationen
  • Datum und Unterschrift

Daten, die im Themenbereich „persönliche Angaben“ in jedem Fall enthalten sein müssen:

  • Name
  • Anschrift
  • Telefon, eventuell eMail-Adresse
  • Geburtsdatum und Geburtsort
  • Familienstand
  • Anzahl der Kinder (falls vorhanden)


Optional können folgende Angaben im Lebenslauf aufgeführt werden:

  • Staatsangehörigkeit (bei ausländischen Bewerbern sinnvoll)
  • Konfession (abhängig vom Unternehmen)
  • Name der Eltern
  • Anzahl der Geschwister (vor allem bei Bewerbungen im sozialen Bereich)

Bei der Angabe von Berufsausbildung und beruflichem Werdegang gelten folgende Regeln:

  1. Die Angaben sind in chronologischer Reihenfolge anzugeben.
  2. Beginn und Ende sind zumindest im Format mm/jjjj anzugeben.
  3. Der Name und Ort der Ausbildungsstätte bzw. des Unternehmens sind anzugeben.
  4. Die genaue Berufsbezeichnung ist entsprechend des jeweiligen Vertrags aufzuführen.

Da vor allem die Angaben über die berufliche Laufbahn wichtige Hinweise auf die Qualifikation eines Bewerbers liefern, können Sie hier in Stichpunkten charakteristische Tätigkeiten anführen. Vor allem, wenn Ihnen in der Vergangenheit Aufgaben übertragen wurden, die über die eigentliche Stellenbeschreibung hinausgingen, ist diese Angabe besonders wichtig.

Für die Angabe von Weiterbildungen und zusätzlichen Qualifikationen gilt:

  • Unterscheidung zwischen privaten und betrieblichen Weiterbildungen genau angeben;
  • Hinweis, welcher Abschluss erreicht wurde und ob ein Zertifikat ausgestellt wurde;
  • Belegbarkeit.

Sie müssen alle Weiterbildungen genau belegen können. Ein Sprachkurs am PC für eine Urlaubsreise ist keine fremdsprachliche Weiterbildung und sollte gegebenenfalls als „Grundkenntnisse“ angegeben werden.

Schlussendlich endet der tabellarische Lebenslauf mit dem aktuellen Datum (identisch mit dem Datum des Anschreibens) und der Unterschrift mit Vor- und Familiennamen.

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